Vita

Vita und Ausstellungen

*1987 in Ravensburg

Julia Schmölzer lebt und arbeitet in Karlsruhe und Wolfegg

2020

„Skulptur und Malerei“ im GENIE LAB, Abteilung Skulptur HS Pforzheim, Pforzheim (E)

Ausstellung „Perron-Kunstpreis 2020″ in der Sparte Porzellan der Stadt Frankenthal (G)

„Maternità – Motherhood“, Associazione Culturale, Italo-Tedesca Venezia, Palazzo Albrizzi-Capello Venezia (G)

2019

„Skulptur-Ausstellung“ in der Pforzheimer Galerie, Pforzheim (G)

„Von Zeit zu Zeit“ in der Galerie 21.06, Ravensburg (G), http://galerie2106.de 

„Seitenblicke – Keramik der Gegenwart“ im EMMA Kreativzentrum Pforzheim (G)

2018

„KERAMIK – 4 Positionen“, Galerie im Kornhaus, Leutkirch im Allgäu (G)

„Formen der Natur – Pure nature art“, Museum Villa Rot, Museum Burgrieden (G)

„Membran“, Atelier für Kunst und Bau, Karlsruhe (E)

2017

„Three in line“ in der Kunsthalle Neuwerk, Konstanz (G)

„Vier Räume – vier Künstler“ im Kunstverein Wasserburg am Bodensee (G)

„Wildwuchs“ in der Orangerie Wolgegg i.A. (G)

„Galerie Ahnen 2017“ in der Galerie Luis Leu, Karlsruhe (G)

Seit 2016

Arbeit als freischaffende Künstlerin

„Der Fluss“ im Geschwisterraum, Karlsruhe (G und E)

„Pavollio calmo“ in der Orgelfabrik, Karlsruhe Durlach (G)

Stipendium: Sommerakademie Venedig, Klasse für Skulptur (G)

2010 – 2016

Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
bei Prof. Corinne Wasmuht und Prof. Silvia Bächli

2014

Auslandsstipendium an der Accademia di Belle arti di Brera, Mailand
bei Prof. Ignazio Gadaleta und Filomena Stelitano

Stipendium: Sommerakademie Venedig, Klasse für Malerei (G)

2012

„SkulpturenSommer“ im Botanischen Garten der Universität Ulm (G)

2011

„Das nackte Grau“ an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (G)

2010

Stipendium: „Phänomen der Wildnis“, deutsch-tschechisches Künstlersymposium, Bayrischer Wald (G)